Flua® Power

Der Samthandschuh für den Raps

„Der Samthandschuh im Raps“ – dieser Slogan kommt nicht von ungefähr! Denn mit Flua® Power präsentiert Nufarm ein Produkt im Raps, das höchsten Ansprüchen an die Verträglichkeit in der Kultur gerecht wird. 150 g/l Fluazifop steht für pure Wirkstoff-Power:

Die einmalige ISOlink-Formulierung sorgt für eine schnelle und gleichmäßige Verteilung über das gesamte Blatt und damit für eine sehr schnelle Wirkstoffaufnahme. Damit erzielen Landwirte schnelle Ergebnisse in der Kontrolle von Ausfallgetreide und allen wichtigen einjährigen Ungräsern und sind gleichzeitig unabhängig von der Witterung. Denn Flua® Power wirkt auch unter schwierigen Bedingungen schnell und zuverlässig.

Übrigens, Flua® Power bringt darüber hinaus noch einen weiteren Mehrwert! Denn mit der breitesten Zulassung wird nicht nur Ausfallgetreide sondern auch die Quecke nachhaltig und effektiv bekämpft.


Eine gute Kulturverträglichkeit erlaubt einen flexiblen Einsatz, unabhängig vom Stadium der Kultur.

Daniel, Regionalleiter Sachsen

Ihre Produktvorteile auf einen Blick:

  • Sanft zum Raps: Beste Verträglichkeit in der Kultur dank innovativer ISOlink Formulierung.
  • Rasch zum Ziel: Schnelle Aufnahme und Verteilung innerhalb der Pflanze.
  • Das breiteste Spektrum: Nachhaltige Kontrolle von Ausfallgetreide und Quecke und allen wichtigen einjährigen Ungräsern.   
Flua® Power

Erfahren Sie mehr über das Graminizid Flua® Power zur Bekämpfung von Ungräsern und Ausfallgetreide in Ackerbaukulturen in dem beigefügten Flyer.

Die Wirkungsweise von Flua® Power

Wirkungsspektrum von Flua® Power

Empfehlung

 

 

 

Flua® Power ist das Graminizid für den Winterraps: Mit einer Aufwandmenge von 0,7 l/ha werden Ausfallgetreide, Ackerfuchsschwanz, Trespe und Weidelgräser zuverlässig bekämpft. Zusätzlich verfügt Flua® Power auch über eine exzellente Wirksamkeit gegen die Quecke, wir empfehlen eine Aufwandmenge von 1,6 l/ha.

Schnelle Aufnahme dank ISOlink-Formulierung!

 

Weidelgras

 

Das Deutsche/Welsche Weidelgras wächst in Horsten und ist ausdauernd. Es kann eine nicht unerhebliche Konkurrenzleistung entwickeln, besonders in Wintergetreide. Das Aufkommen von Weidelgräser hat im Anbau deutlich zugenommen, z.B. nach mit Kleegrasmischungen begrünter Stilllegung zugenommen. Eine hartnäckige Etablierung ist bei pflugloser Bewirtschaftung möglich.

Trespe

 

Die Taube Trespe (Bromus sterilis) ist die wichtigste Trespen-Art im Ackerbau. Sie wird durch die Zunahme der konservierenden Bodenbearbeitung und verstärkten überbetrieblichen Maschineeinsatz (Mähdrusch) in der Ausbreitung erheblich beeinflusst. Die Taube Trespe besitzt vor allem aufgrund ihres starken Bestockungsvermögens eine hohe Konkurrenzkraft. Das Samenpotenzial im Boden kann rasch aufgebaut werden. 

Quecke in Raps

 

Die Gemeine Quecke ist eine ausdauernde Art und erreicht eine Wuchshöhe von 30–150 cm. Der Halm ist aufsteigend bis aufrecht und im Querschnitt rund. Über 100 m lange, unterirdische Ausläufer/Rhizome bildend, mit mehreren hundert Halmen. Oft vom Rand oder über Schlaggrenzen in die Schläge einwandernd. Zunahme in vielen Kulturen u. a. durch reduzierte Bodenbearbeitung. Aufgrund der unterirdischen Wurzelausläufer schwer zu bekämpfen.

Ausfallgetreide

 

Je nach Art der Fruchtfolge und Bodenbearbeitung – vor allem in getreidebetonten Fruchtfolgen und nach pflugloser Bodenbearbeitung– treten im Raps Gerstenaufschlag bzw. Weizenaufschlag mehr oder weniger häufig auf. Ausfallgetreide stellt für eine Vielzahl von Erregern eine grüne Brücke dar. Sie können als Überdauerungsmöglichkeit für die Virus übertragenden Blattläusen sowie Schnecken und Krankheiten dienen.

Acker-Fuchsschwanz

 

Der Ackerfuchsschwanz ist winter- und sommereinjährig. Er erreicht eine Wuchshöhe von 20–100 cm. Der Halm ist am Grund gekniet bis aufrecht. Im Keimblattstadium ist er vom Windhalm kaum zu unterscheiden. Auch mit Winterweizen im frühen Stadium verwechselbar. Winterweizen hat ein zumindest kleines Blattöhrchen, Acker-Fuchsschwanz nicht. Er ist einer der wichtigsten Schadgräser und zudem starker Ertragskonkurrent, vor allem in Raps und frühgesätem Wintergetreide.